D24 PV-Kabel-Dachdurchführung – mechanischer Kabelschutz fürs Ziegeldach

Wie viele Dachdurchführungen braucht meine PV-Anlage?

Warum die richtige Anzahl entscheidend ist

Zu wenige Durchführungen zwingen dazu, mehrere Kabel in eine einzige Öffnung zu quetschen — das erhöht das Beschädigungsrisiko der Isolation und macht eine saubere Abdichtung unmöglich. Die richtige Planung spart Zeit, Material und Nacharbeit.

Grundregel: Ein Kabel, eine Durchführung

Pro PV-Kabel eine Dachdurchführung — für Strangkabel (DC+ und DC−), Erdungskabel sowie Monitoring- und Datenkabel. Die meisten String-Wechselrichter haben 2–4 MPPT-Eingänge, was 4–8 DC-Kabel ergibt.

Berechnung nach Anlagengröße

Bis 10 kWp (1 Wechselrichter)

Formel: Strings × 2 + 1 Erdungskabel. Bei 2 Strings = 5 Durchführungen, ggf. plus Monitoring.

10–30 kWp (2–3 Wechselrichter)

Mehrere Kabelsätze. Kabel können gebündelt werden — die 150-mm-Durchführung bietet Platz für dickere Querschnitte.

Ab 30 kWp (gewerblich)

Kabelplanung als Teil des Ausführungsplans. Kabelkanäle und Rohrdurchführungen erleichtern spätere Nachrüstungen.

Checkliste für die Bestellung

  • Strings × 2 (DC+/DC−) berechnen
  • Erdungs- und Monitoringkabel einplanen
  • 10–15 % Puffer für Nachbestellungen
  • Kabelquerschnitt prüfen, passende Größe (105/125/150 mm) wählen

Fazit

Faustregel: Pro Kabel eine Durchführung, plus Puffer. B2B ab 20 Stück — Staffelpreise decken aktuelle und nächste Anlage ab.

Die passenden PV-Kabel-Dachdurchführungen als mechanischen Abriebschutz finden Sie im D24-B2B-Shop (Mengenstaffel ab 20 Stück) – UV-beständiges TPU, Made in Germany.


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